learnloung haus von Susanne Kersten kleinAls ich die Zusage der Hochschule Osnabrück bekam, machte ich mich schnell auf die Suche nach einer Bleibe. Die Warteliste für ein Apartment in den Legohäusern war lang und ich versuchte, etwas anderes zu finden. Ich wollte auf keinen Fall alleine wohnen und so musste ein Zimmer in einer WG oder einem Studentenwohnheim her. Auf meiner Suche stieß ich auf das learn&lounge in Brögbern. 

Zur Hochschule sind es mit dem Auto ungefähr 15 Minuten und es findet sich fast immer jemand, der gerade fährt. Mit dem Fahrrad braucht man eine halbe Stunde und es fahren stündlich Busse in die Stadt.

Das ehemalige Hotel bietet für ungefähr 40 Studenten Platz. In unterschiedlich großen Zimmern, teilweise mit Balkon oder Terassenfenster, hat hier jeder Mitbewohner seinen Rückzugsort. 

Auf jedem Stockwerk gibt es mehrere Badezimmer, die geteilt werden. Auch Waschmaschinen und eine kleine Küche mit Kühlschrank stehen auf jedem Stockwerk zur Verfügung.

learnlounge küche von Susanne Kersten.

In der großen Gemeinschaftsküche kann gemeinsam gekocht oder gebacken werden. Am Wochenende setzen sich einige hier zum gemütlichen Frühstück mit Eiern, Speck und Brötchen zusammen. Alles was für dieses Frühstück fehlt kann bei Köbbe um die Ecke geholt werden.

In den beiden großen, mit Fernsehern ausgestatteten Wohnzimmern werden nicht nur legendäre Partys gefeiert. Der ein oder andere Filmabend oder ein Spiel am Billardtisch gehören auch zum Leben im Wohnheim dazu.learnlounge wohnzimmer von Susanne Kersten.

Man ist hier nur alleine, wenn man das wirklich möchte. Sobald man ins Wohnzimmer oder in die Küche kommt ist ein vertrautes Gesicht schon da. Gemeinsam Kochen, Fernsehen oder auf dem Hof hinterm Haus grillen sind hier keine Ausnahmen.

 

Ich habe im Wohnheim ein neues Zuhause gefunden und Freunde, die für mich wie Familie sind. 

Wer sich für ein Zimmer im learn&lounge interessiert, kann sich die Seite des Wohnheims ansehen oder sich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

 

Text: Victoria Heuschen

Bilder: Susanne Kersten