Loreen FachschaftLoreen ist 23 Jahre alt und studiert an unserem Campus Kommunikationsmanagement im dritten Semester. Vor einem Jahr hat sie sich für die Fachschaftswahlen aufstellen lassen und wurde auch gewählt - mit den meisten Stimmen! Uns erzählt sie jetzt nach einem Jahr Mitwirken in der Fachschaft, wie sie die Zeit erlebt hat. 

 

 

 

Loreen, du bist vor einem Jahr hier an den Campus gekommen und hast dich direkt zur Wahl für die Fachschaft aufstellen lassen. Wieso wolltest du zum Team der Fachschaft gehören?

Ich machte mir keine großen Chancen aus, da ich zur Zeit meiner Aufstellung erst drei Wochen am Campus war. Ich wollte mich jedoch direkt integrieren und Engagement zeigen. Zudem macht es mir Spaß, zusammen mit anderen Studenten etwas auf die Beine zu stellen und das Studentenleben in Lingen zu unterstützen.

 

Du wolltest dich auch dieses Jahr wieder aufstellen lassen, es hat dir also gut gefallen?! Wieso willst du deine Amtszeit fortführen, was spornt dich bei der Arbeit hier an? 

Die jetzige Fachschaft ist ein komplett neues Team. Wir mussten uns in alle organisatorischen Vorgänge neu reinfinden. Erst jetzt sind wir ein super eingespieltes Team. Es entstanden Freundschaften und es ist super cool, zu sehen, wie zum Beispiel unsere Partys angenommen werden. Es wäre schade, dieses Team nun verlassen zu müssen.

 

Die Fachschaft ist ja nach den Klischees nur am Feiern, stimmt das?

Ja, wir bemühen uns hauptsächlich um Partys am Campus. Das heißt aber nicht, dass wir auch immer mit am Feiern sind, da wir an den Abenden am Arbeiten sind. Dafür machen wir uns bei unseren Treffen ab und zu mal ein Bierchen auf oder unternehmen etwas, letzte Woche waren wir Lasertag spielen. Wir sind aber alle offen, laut und immer in Feierlaune!

 

Was war dein schönstes Erlebnis während der Zeit und was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Die Schlachthofpartys machen immer am meisten Spaß. Hier steckt auch am meisten Organisation drin. Daher ist es immer schön zu sehen, wenn die Partys gut besucht sind. Die gehören auf jeden Fall zum Highlight der letzten Fachschaftsphase.

  

Gibt es auch Schattenseiten?

Die Fachschaft nimmt viel Zeit in Anspruch, man muss also 100% dahinterstehen. Wir treffen uns ein Mal die Woche. Doch auch das Organisieren der Partys außerhalb der Treffen ist zeitaufwändig. Nicht immer findet man die Motivation. Zudem ist es manchmal schade, auf den Partys den ganzen Abend eingespannt zu sein, nicht selber trinken und feiern zu können. Aber hierfür gibt es ja Schichtpläne. ;-) Und zu sehen, wie viele Studenten dei Partys annehmen, macht den ganzen Aufwand wieder wett.

 

Hast du Tipps für deine Nachfolger?

Nicht schüchtern sein, ein Lächeln aufsetzen und Ideen einbringen!!

 

 

Text: Lina Dostal

Bild: Loreen Tischler