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Vier Gründe, den Winter zu lieben

 

Alle Jahre wieder: Als absoluter Sommermensch fällt es mir jedes Jahr auf Neue schwer zu akzeptieren, dass auch wieder schlechtere Tage kommen — in Form von Nässe, Dunkelheit, Eis und Schnee. Aber vielleicht ist der Winter doch gar nicht so schlimm, wenn man erstmal aufhört, sich dagegen zu sträuben? 

Es folgen vier Gründe, die alle Winterhasser und Sommerkinder hoffentlich dazu bringen, sich doch ein wenig auf die kalte Jahreszeit zu freuen.

Das offensichtlichste zuerst: Weihnachten. Weihnachtsmärkte, Musik, bunte Lichter, Spekulatius. Und Glühwein. Ganz viel Glühwein. Weihnachten im Sommer wäre einfach nicht das gleiche und alleine der Dezember ist eigentlich schon Grund genug, sich mit der Winterzeit anzufreunden. 

Das Fernsehprogramm: Zu keiner anderen Jahreszeit gibt es so viele Filme und Serien, die wir insgeheim alle gerne gucken: Weihnachtsmann & Co. KG, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel oder sämtliche Disney-Familienfilme. Bei Netflix wäre es außerdem wirklich an der Zeit, eine Kategorie nur für Weihnachtsfilme einzuführen, mit denen man sich dann an einem kalten Wochenende im Bett einkuscheln kann. 

Schnee: Aber nur von der schönen Sorte. Langsam fallende Flocken, die auch liegen bleiben, dazu bitte Sonnenschein. Kein Schneechaos, kein Schneeregen, kein Schneematsch. Beim ersten Schneefall spazieren gehen, das Knirschen unter den Schuhen hören und Schlitten fahren sind einfach der Inbegriff von Winter. 

Und zuletzt noch ein praktischer Grund: Man kann immer zu spät kommen. Irgendwo ist immer Blitzeis, plötzlich gerät man in ein Schneechaos oder aber der Schneeräumer blockiert die Straße. Der Winter ist wie gemacht für wetterbedingte Ausreden! 

 

Ich hoffe, diese kleine Liste bringt euch ein wenig in Winter- und Weihnachtsstimmung. Und wenn nicht, wartet einfach auf den ersten Schnee. 

 

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag, eure Vicky