Pizza

 

Pizza essen ohne schlechtes Gewissen? Es ist möglich mit gesünderen Alternativen eines Pizzabodens. Ob aus Blumenkohl oder aus Kartoffeln, beides super lecker und gesund. Da kann man auch glatt zwei Pizzen essen.

 

 

Low-Carb-Blumenkohl-Pizzaboden

Zutaten: 

- 600g Blumenkohl

- Salz, Pfeffer

- 50g geriebener Parmesan

- 2 Eier

- 2 TL italienische Kräuter

Zubereitung:

Den Blumenkohl klein hacken und mit einem 3/4 Teelöffel Salz in einer Schüssel mischen. Diese Mischung anschließend 20 Minuten ziehen lassen. Nun kann der Ofen schon auf 180 Grad Umluft vorgeheizt werden. Nach den 20 Minuten wird der Blumenkohl auf ein Geschirrtuch gegeben. Lege ein weiteres Geschirrtuch darüber und drück den Blumenkohl aus, damit dem Blumenkohl die Flüssigkeit entzogen wird. Anschließend kann der Blumenkohl wieder in eine Schüssel gegeben werden und mit dem Parmesan, den Eiern, etwas Pfeffer und Kräutern und einer Prise Salz vermengt werden. Zum Schluss muss die Mischung nur noch auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gedrückt werden und kann 35 Minuten goldbraun gebacken werden. Schlussendlich den Boden nach Wunsch belegen und weitere 15-20 Minuten backen.

 

Kartoffel-Pizzaboden

Zutaten:

- 600g mehlige Kartoffeln

- 20 g Butter

- Salz, Muskat, Pfeffer

- 2 Eigelb

- 40g Speisestärke

- 10g Hartweizengrieß

Zubereitung:

Für den Boden die rohen Kartoffeln mit Schale auf ein Backblech legen und bei 160 Grad Umluft für eine Stunde im Ofen garen. Anschließend können die Kartoffeln gepellt und durch eine Kartoffelpresse gepresst werden. Die Butter in einem Topf zerlassen. Kartoffeln, Butter, eine Prise Salz und Muskat, die zwei Eigelb, Stärke und das Grieß in einer Schüssel mischen. Die Masse zwischen zwei Backpapier-Blätter geben und glatt drücken. Es kann auch ein Nudelholz zur Hilfe genommen werden, um die Masse zu einem Boden auszurollen. Den Boden für 16-18 Minuten backen und anschließend nach deiner eigenen Wahl belegen. Weitere 15 Minuten bei 200 Grad backen und fertig ist die Pizza.

Guten Appetit!

 

Text: Celin Meyer

Bilder: Matthias Haupt