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1. Studentenausweis

Ein Studentenausweis kann euch nicht nur helfen, günstiges Mensaessen zu bekommen. Er kann noch einges mehr. Geht man zum Beispiel ins Kino, gibt es einige Ketten, wie das Cineplexx, die Studentenrabatte ermöglichen. Steht man eher auf Kultur, kann man in vielen deutschen Museen auch Rabatte oder sogar garatis Eintritte erhalten. Auch bei vielen Zeitschriftenabos oder verschieden Shops in der Stadt gibt es oft Rabattangebote, die man mit dem Studentenausweis nutzen kann.

2. Günstig von A nach B

Möchte man über Niedersachen hinaus weg fahren, wird es oft teuer. Bucht man seine Tickets früh genug, kann man auch hier sparen. Fernreisebusse wie Flixbus.de, fahren mittlerweile von fast jeder größeren Stadt in der Nähe. Will man nicht mit Bus und Bahn fahren, sind Angebote von Mitfahrgelegenheiten wie Blablacar.de geeignet.

 

3.Shopping

Besonders für Mädchen ist es oft eine Falle für den Geldbeutel. Ständig neue Klamotten zu kaufen, wird auf Dauer teuer. Angebote wie Kleiderkreise.de oder Mädchenflohmarkt.de können Abhilfe schaffen. Oft werden Markenartikel zu sehr günstigen Preisen angeboten. Nebenbei könnt ihr auch ungeliebte Kleidung los werden und selbst noch ein paar Euro verdienen.

 

4.Bücher, Bücher, Bücher...

Würde man als Student jedes Buch kaufen, welches man im laufe seines Studiums von den Lehrenden an das Herz gelegt bekommen hat, würden wir wohl auf einem großen Schuldenberg sitzen. Abhilfe schafft natürlich oft die Bibliothek. Doch manchmal lässt es sich nicht vermeiden Bücher selbst zu besitzen. Ältere Semester haben oft die gebrauchten Exemplare günstig abzugeben, außerdem bieten Plattformen wie Amazon gebrauchte Bücher zu viel günstigeren Preisen an. Bei tauschticket.de kann man Bücher untereinander tauschen oder verkaufen.

 

5. Zimmer vermieten.

Selbst wenn man nur ein paar Tage oder Wochen weg ist, lohnt es sich manchmal sein Zimmer zur Untermiete anzubieten. Hierbei kann man Geld verdienen ohne viel Aufwand. Angebote kann man auf Seiten wie airbnb.com oder wg-gesucht.de gratis setzen.

 

Text: Judith Zaßenhaus

Bild Katharina Supp