Von A wie Akademisches Viertel bis Z wie Zentralbibliothek

 

Kleines Studenten ABC

Akademisches Viertel

Zumeist beginnen Veranstaltungen an Hochschulen und Universitäten nicht zur vollen Stunde, sondern oftmals 15 Minuten später. Damit bleibt genügend Zeit, den Raum zu wechseln. Vgl. c.t. und s.t.

AStA

Übersetzt steht die Abkürzung für den allgemeinen Studierendenausschuss. Dieser wird von der Mehrheit des Studierendenparlamentes gewählt und steht als Organ der Studierendenschaft für die Interessen der Studierenden der Hochschule ein. Darüber hinaus bietet Asta ein vielseitiges Beratungsangebot zu Themen wie BAföG, Gleichstellung, Kredite und Stipendien sowie eine Rechtsberatung. Auf dem Campus Lingen ist der allgemeine Studierendenausschuss im Raum KH 0007B zu finden.

Audimax

Gemeint ist der größte Hörsaal der Hochschule. Audimax bedeutet „Auditorium maximum“ (lateinisch). Er bietet vielen hunderten, mancherorts sogar mehr als tausend Studenten Platz. Auf dem Campus Lingen ist dies der Raum KD0202.

Bachelor

Nach sechs bis acht Semestern schließt in der Regel das Studium mit dem ersten Hochschulabschluss, dem Bachelor ab. Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit, einen Master anzuhängen, sich weiter zu qualifizieren bzw. zu spezialisieren.

Bafög

Hierbei handelt es sich um eine finanzielle Unterstützung, die im Bundesausbildungsförderungsgesetz seitens des Staates geregelt wird. Bafög ermöglicht es jungen Frauen und Männern eine ihren Interessen und Eignungen entsprechende Ausbildung absolvieren zu können. Der Staat gewährt diese finanzielle Hilfe halb als Geschenk, halb als Darlehen.

Blockwoche/ -seminar

Innerhalb einer Blockwoche ruht der reguläre Vorlesungsbetrieb, sodass sich Studierende in dieser Zeit ausführlich einer bestimmten Thematik widmen können. Wie die Blockwoche, so behandelt das Blockseminar in einem zusammenhängenden Zeitraum von einigen Tagen, seltener einige Wochen, teilweise auch an Wochenenden, spezifischen Lernstoff.

Campus

Gemeint ist die Gesamtanlage einer Hochschule oder ähnlichen Institution. Campus bezeichnet einen Komplex mit mehreren zusammengehörigen Gebäuden bzw. Einrichtungen. Die Bezeichnung hat einen lateinischen Ursprung und bedeutet „Feld“. „Campusse“ ist umgangssprachlich, richtig lautet der Plural des Wortes: die „Campus“.

CampusCard

Die CampusCard der Hochschule Osnabrück ist der Studentenausweis, der den Studierenden nach erfolgreicher Immatrikulation automatisch auf dem Postweg zugesandt wird. Der Ausweis hat folgende Funktionen inne:

  •         Bibliotheksausweis
  •         Semesterticket für Bus und Bahn
  •         Bezahlkarte für Mensen und Cafeterien
  •         Druck- und Kopierkarte
  •         Zugangskarte für Gebäude und Spindschlösser
  •         Visueller Ausweis

Damit die CampusCard ihre Gültigkeit behält, ist sie jedes Semester nach der Rückmeldung für das Folgesemester an einer Validierungsstation zu verlängern. Auf dem Campus Lingen befindet sich eine solche Vorrichtung im KH-Gebäude.

Credit Points

Jene sind Leistungspunkte, die es während des Studiums zu erwerben gilt. Sie werden für die Arbeitszeit vergeben, die ein Student benötigt, einer Veranstaltung beizuwohnen sowie diese vor- und nachzubereiten (auch als Workload bezeichnet). In der Regel sind das Schreiben einer Klausur oder Hausarbeit, das Halten eines Referates oder das Bestehen einer mündlichen Prüfung von Nöten, die gesetzten Leistungspunkte zu erzielen. Noten werden trotz Credit Points trotzdem vergeben.

c.t.

An der Universität ist zu spät kommen erlaubt. Allerdings nur innerhalb des akademischen Viertels und wenn die Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis entsprechend mit dem Kürzel „c.t.“ gekennzeichnet ist. Diese Buchstaben stehen für „cum tempore“, zu Deutsch: mit Zeit. Eine Vorlesung um 10.00 Uhr c.t. beginnt somit um 10.15 Uhr.

Disputation

Übersetzt bedeutet Disputation „Verteidigung“ und bezeichnet ein wissenschaftliches Streitgespräch, als eine, der Prüfungsformen zugehörige, Methode zur Erlangung von akademischen Graden.

Dekan

Der Dekan leitet eine Fakultät bzw. einen Fachbereich einer Hochschule. Vom Fakultätsrat bzw. Fachbereichsrat gewählt, übt er dieses Amt in der Regel für die Dauer von zwei bis vier Jahren aus. Seine Lehrverpflichtungen werden während seiner Amtszeit reduziert.

Dissertation

Als Dissertation wird eine wissenschaftliche Arbeit betitelt, die zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht verfasst wird.

Dozent

Folgende Person doziert oder lehrt an Fachhochschulen und Universitäten. Sie kann Professorin, aber auch deren wissenschaftlicher Mitarbeiter oder ein Privatdozent sein.

Exmatrikulation

Wird eine Person exmatrikuliert, so ist sie offiziell von der Hochschule abgemeldet. Nach Studienende ereilt einen jeden Absolventen dieses Verfahren. Werden Prüfungen noch während des Studiums nach mehrmaligen Versuchen nicht bestanden oder es wird sich nicht zu jedem neuen Semester zurückgemeldet (Versäumnis des zu zahlenden Semesterbeitrages), droht die Zwangsexmatrikulation. Das Gegenteil der Exmatrikulation ist die Immatrikulation.

Fachschaft

Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Studenten eines Faches, z.B. Fachschaft Management, Kultur und Technik oder Fachschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Fakultät

An Hochschulen bezeichnet sich der Zusammenschluss zugehöriger Wissenschaften als Fakultät. Dem gleich wird auch eine Abteilung mit Wissenschaftsgebieten als Lehr- und Verwaltungseinheit an Universitäten sowie Fach- und Kunsthochschulen als Fakultät, teilweise auch als Fachbereich, benannt. Der Dekan steht der Fakultät vor und ist für deren Entwicklung verantwortlich.

Habilitation

Als Habilitation ist die ranghöchste Hochschulprüfung u.a. in Deutschland benannt, mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrfähigkeit in einer wissenschaftlichen Disziplin festgestellt wird. Eine Anerkennung ist voraussetzend für die zusätzliche Erteilung der Lehrberechtigung. Der Verleihung des akademischen Grades geht eine Promotion voraus.

Hausarbeit

Das Anfertigen einer wissenschaftlichen Hausarbeit verfolgt primär das Ziel, ein Thema bzw. einen wissenschaftlichen Kontext zusammenfassend darzustellen. Im Rahmen einer Hausarbeit sollen Studierende üben, eine wissenschaftliche Fragestellung in Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur systematisch zu erarbeiten und entsprechende Sachverhalte und Argumentationen eigenständig in Schrift darzulegen. Wissenschaftliche Methoden und Theorieansätze finden bei der Erstellung einer Hausarbeit ihre Anwendung.

Immatrikulation

Der Begriff bezeichnet die offizielle Anmeldung und damit Einschreibung eines Studenten an einer Hochschule. Die Immatrikulation ist Voraussetzung, um an Lehrveranstaltungen sowie Prüfungen teilnehmen zu können und die hochschuleigene Bibliothek zu benutzen. Mit der Eintragung in die Matrikel vollzieht die Hochschulverwaltung die Aufnahme einer Person als zukünftigen Studierenden und dem einher als Mitglied der Hochschule.

Institut

Als Institut versteht sich die Untereinheit einer Fakultät, die mit der Betreuung einer bestimmten Fachrichtung vertraut ist.

K- Beschriftungen auf dem Campus Lingen

KA Hochschulbibliothek
KB Kommunikationsmanagement
KC Ingenieurwissenschaften und Dekanat
KD Seminarräume, Audimax
KE Seminarräume
KF Informatik/Mathematik
KG Betriebswirtschaft
KH Studentische Selbstverwaltung
KM Mensa
LK Duale Studiengänge

Kommilitonen

Während der Schulzeit als Schulkammeraden betitelt, wechselt die Namensgebung an der Hochschule zu den Bezeichnungen Mitstudenten, Studienkollegen oder auch Kommilitonen. Zurückzuführen ist der Begriff auf die lateinischen Worte „commilito für „Mitstreiter, Kriegsgefährte, Kamerad“ bzw. commiles für „Waffenbruder“.

Lehrstuhl

Der Lehrstuhl ist eine planmäßige Stelle eines Hochschullehrers an einer Universität oder Hochschule. Oftmals wird der Begriff synonym für die Gesamtheit aller Mitarbeiter des jeweiligen Professors verwendet. Lehrstuhlinhaber sind auch als ordentlicher Professor, Ordinarius bzw. Ordinaria zu betiteln.

Master

Nach erfolgreicher Beendigung des Bachelor-Studienganges besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss für einen Masterstudiengang zu bewerben. Dieser bedarf in der Regel weiterer vier Semester.

Matrikelnummer

Die Matrikel ist das Personenverzeichnis einer Hochschule. Jeder Studierende wird nach der Immatrikulation mit einer Nummer erfasst, mit der er sich als Mitglied der Hochschule ausweisen kann. Die persönliche Matrikelnummer ist auf der eigenen CampusCard verzeichnet.

Modul          

Ein Modul ist eine Lehreinheit, die aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen an Hochschulen, sowohl in Bachelor- als auch Masterstudiengängen bestehen. Dabei verfolgen alle Veranstaltungen ein gemeinsames Lernziel und bestehen aus mehreren Seminaren oder Vorlesungen.

Numerus Clausus

Unter dem Begriff, der oftmals auch mit der Bezeichnung „Zulassungsbeschränkung“ synonym verwendet wird, verstehen sich die Einschränkungen der Zulassung an Hochschulen und Universitäten. Der Ausdruck leitet sich ab von dem lateinischen Wort numerus für „Zahl bzw. Anzahl“ und clausus für „geschlossen“. Grob übersetzt bedeutet Numerus Clausus „beschränkte Anzahl“ und bezeichnet folglich die kapazitätsbezogene Begrenzung der Zulassung in bestimmten Studienfächern.

OSCA Hochschulportal

Das OSCA-Portal (Osnabrücker Campus Aktivitäten) ermöglicht den Studierenden der Hochschule Osnabrück Zugriff auf personalisierte Dienste. Als hochschuleigenes Intranet erhalten die Studenten der Hochschule z.B. Auskunft über ihre erbrachten Noten sowie Zugriff auf Unterrichtsmaterial, das von den Dozenten eingestellt wurde. Im gleichen Zuge erfolgt auch die Modul- und Veranstaltungsanmeldung. Weitere Informationen zur Studienordnung, der eigenen Immatrikulationsbescheinigung etc. sind ebenso dem OSCA-Portal zu entnehmen. Für das Login werden die zentrale Benutzererkennung und das eigene Passwort benötigt.

O-Woche

Für Studieninteressierte beginnt das erste Semester in der Regel mit einer Orientierungswoche, kurz O-Woche, zum Studienanfang. Im Verlauf dieser Woche informieren Lehrende, Fachschaften und ältere Semester im Rahmen von Einführungs- und Lehrveranstaltungen über die Studieninhalte und den weiteren Studienverlauf.

Pflichtpraktikum

Ein Pflichtpraktikum ist von der Schule oder Hochschule gesetzlich vorgeschrieben und dient zur Ergänzung der theoretischen Ausbildung während der Schul- bzw. Studienzeit. Rechte und Pflichten ergeben sich für den Pflichtpraktikanten aus dem geschlossenen Praktikumsvertrag sowie aus der Schul- bzw. Studienordnung des jeweiligen Bundeslandes und den Landesgesetzen. Das Berufsbildungsgesetz findet keine Anwendung.

Professor

Die Amts- und Berufsbezeichnung bzw. der akademische Titel ist dem Inhaber einer Professur inne. Eine Professur bezeichnet vorrangig die Funktion im Lehrkörper einer Hochschule. Zur Hauptaufgabe eines Professors gehört insbesondere die eigenverantwortliche Durchführung von wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Anders als der Doktorgrad ist die Bezeichnung kein akademischer Grad.

Promotion

Abgeleitet von dem lateinischen Begriff „promotio“ bedeutet Promotion „Beförderung“ und bezeichnet die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors in einem bestimmten Studienfach. Zudem erhält der Doktorand eine Promotionsurkunde, die auf einer selbstständig verfassten wissenschaftlichen Arbeit, der Dissertation, sowie einer mündlichen Prüfung beruht.

Prüfungsordnung

Die Prüfungsordnung bestimmt die Rahmenbedingungen für Prüfungen an Hochschulen. Ihr Inhalt ist rechtsverbindlich und ihre Einhaltung kann vor einem Gericht eingefordert werden. Eine Prüfungsordnung schafft in der Regel die Basis für eine jeweilige Studienordnung. Zu den Regelungen der Prüfungsordnung zählen u.a. die Ziele des Studiums, der Studienablauf, die Regelstudienzeit und der Prüfungsablauf.

Ringvorlesung

Die Ringvorlesung stellt eine besondere Form der Vorlesung dar. Sie ist eine Veranstaltungsreihe, in der sich verschiedene Dozenten unterschiedlicher Fachrichtungen oder Hochschulen einem gemeinsamen Thema widmen.

Studentenausweis

siehe CampusCard

Semester

Als Semester wird das Studienhalbjahr an einer Hochschule bezeichnet. Es umfasst sechs Monate, zu denen die Vorlesungszeit aber auch die vorlesungsfreie Zeit zugehörig sind. Ein Studienjahr gliedert sich in ein Sommer- sowie Wintersemester. Anders als das Semester beinhaltet ein Trimester jeweils drei Monate und teilt das Jahr in ein Frühjahrs-, Sommer- und Herbsttrimester.

Semesterbeitrag

Der Semesterbeitrag ist die Gebühr, die es in jedem Semester zu bezahlen gilt. Der Betrag setzt sich aus den Verwaltungskosten und den Sozialbeiträgen für die AStA und das Studentenwerk zusammen.

Seminar

Das Seminar ist eine Lern- und Lehrveranstaltung, die es Studierenden ermöglicht, Wissen interaktiv in kleinen Gruppen zu erwerben oder zu vertiefen.

s.t.

Anders als das Kürzel „c.t.“ gilt es nun den Wecker zu stellen. „Sine tempore“, zu Deutsch: ohne Zeit bedarf der Pünktlichkeit. An dieser Stelle besser zur vollen Stunde im Hörsaal sitzen.

Stipendium

Bei einem Stipendium handelt es sich um eine finanzielle Unterstützung für Schüler, Studenten, Künstler und Sportler sowie Jungwissenschaftler. Das Stipendium ist ein wesentliches Element der Begabtenförderung.

Studienordnung

Die Studienordnung bestimmt die Rahmenbedingungen und Regelungen, nach denen das ordnungsgemäße Studium verläuft. Sie hilft den Studierenden jedes Semester bei der Planung und Erstellung der eigenen Stundenpläne. Den rechtlichen Rahmen schaffen die dazugehörigen Prüfungsordnungen.

StuPa

Die Abkürzung steht für das Studierendenparlament, dem in der Regel höchsten beschlussfassendem Wahlgremium einer verfassten Studierendenschaft. Es wählt und beauftragt den allgemeinen Studierendenausschuss (kurz: AStA) und bestimmt über die Satzung und den Haushalt der Studierendenschaft. Seine Mitglieder werden von allen immatrikulierten Studierenden der Hochschule für eine Amtsperiode von zumeist einem Jahr gewählt.

Tutorium

Das Tutorium ist eine Veranstaltungsart an einer Hochschule. Geführt von Tutoren werden im Rahmen kleiner Kursgruppen gemeinsam mit den Teilnehmern Seminarinhalte nachbereitet, über Thematiken diskutiert und Probleme besprochen. Der Tutor, zumeist selbst noch immatrikulierter Student, steht den Studierenden hilfestehend zur Seite und fungiert als Ansprechpartner für den jeweiligen Themenbereich.

Übung (akademisch)

Die akademische Übung (kurz: Übung) ist eine Lehrveranstaltung an Hochschulen oder Universitäten, die einer Vorlesung unterstützend zur Seite steht und von einem Professor oder Mitarbeiter des Lehrstuhls geleitet wird.

Validierung

Die CampusCard bedarf einer regelmäßigen Verlängerung ihrer Gültigkeit zu Beginn des jeweiligen neuen Semesters (zu Beginn des Sommersemesters ab dem 1. Juni, zu Beginn des Wintersemesters ab dem 1. Dezember), sofern der zu entrichtende Semesterbeitrag bezahlt worden ist. Der Vorgang, genannt Validierung, erfolgt an den dazu vorgesehenen Automaten auf dem Campus-Gelände. Die CampusCard wird dann im Selfservice an der Validierungsstation neu beschrieben. Auf dem Campus Lingen ist der Automat im Gebäude KH zu finden.

Vorlesung

Die Vorlesung ist eine bestimmte Form der Lehrveranstaltung an Hochschulen. Sie wird zumeist von Professoren oder promovierten Dozenten gehalten und umfasst in der Regel eine höhere Teilnehmerzahl als die eines Seminars.

Vorlesungsverzeichnis

Das allgemeine Vorlesungsverzeichnis ist ein Katalog, der alle Veranstaltungen einer Hochschule im laufenden Semester aufführt. Inbegriffen sind Angaben zu dem jeweiligen Dozenten, zum Ort und zur Uhrzeit. Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis beinhaltet darüber hinaus Beschreibungen der Veranstaltungsinhalte, Zugangsvoraussetzungen sowie Angaben zu den zu erbringenden Leistungen seitens der Teilnehmer.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wird ein Angestellter der Hochschule verstanden, der in der Regel den Diensten eines Lehrstuhls untersteht. Er forscht eigenständig und hält im Rahmen seiner Tätigkeiten Lehrveranstaltungen. Oftmals bereiten viele Personen dieses Amtes während oder neben ihrer Arbeit die eigene Promotion oder Habilitation vor.

Zentralbibliothek

Die Zentralbibliothek der Hochschule Osnabrück befindet sich am Hochschulstandort Westerberg. Zusätzlich zu einem umfangreichen Medienbestand wird den Studierenden darüber hinaus ein vielseitiges Angebot an elektronischen Ressourcen geboten. Diese umfassen zahlreiche elektronische Zeitschriften, E-Books sowie einige Datenbanken, die bei der eigenen Recherche hilfegebend zur Seite stehen. Auf dem Campus Lingen ist es die Teilbibliothek Lingen, die für die Studierenden von Montag bis Samstag geöffnet hat. Neben dem internen Lieferdienst für Hochschulangehörige ist auch eine Fernleihe möglich.

 

 

 

Text/Bild: Johanna Szeleschus