Studieren geht los - ein neues Leben beginnt

Was kommt auf mich zu? Wer sind die Leute, mit denen ich von nun an jeden Tag im Hörsaal sitzen werde? Was ziehe ich an? Was muss ich alles mitbringen? Und wo ist überhaupt diese verflixte Halle IV? Um nur mal einen Bruchteil von rasend wichtigen Fragen zusammenzufassen, die uns vor dieser Woche beschäftigt haben. Doch durch die Hilfe unserer Buddies konnten viele Fragen im Vorfeld geklärt werden.

Trotz der guten Vorbereitung waren wir am ersten Unitag doch recht nervös. Dieser begann mit einem ausgiebigen Frühstück am Montagmorgen, bei dem wir zum ersten Mal auf unsere Kommilitonen trafen. Durch verschiedene Spiele konnten wir schnell erste Kontakte knüpfen. Um uns auch mit unserer Umgebung vertraut zu machen, veranstalteten die Buddies eine Stadtralley. Dabei konnten wir die wichtigsten Anlaufpunkte eines Lingener Studenten kennenlernen, wie zum Beispiel das Centralkino oder das Koschi, in dem wir am selben Abend bei Würstchen und Bier noch lange mit älteren Kommilitonen zusammensaßen.

Nachdem wir einen ersten Einblick in das studentische Leben erhalten hatten, machten uns Professoren und Mitarbeiter der Hochschule am nächsten Tag mit den Basics des Hochschullebens vertraut: eine Einführung in die Bibliothek und das Hochschulnetzwerk, sowie Vorstellungen des Learning-Centers oder der Asta standen auf dem Programm.

Am Mittwoch begann der reguläre Lehrbetrieb und somit unser endgültiges Studentenleben. Das feierten wir abends bei einer Kneipentour und anschließender Campus-Party mit den anderen Studenten.

Nach der langen Nacht kam uns der freie Donnerstag sehr gelegen, bevor es freitags für die Meisten vorläufig erst wieder nach Hause ging.

Allgemein haben wir uns in dieser ersten Woche sehr gut aufgehoben gefühlt und denken noch gerne daran zurück.


Text: Julia Wagener, Charlotte Wiese
Bild: AStA Lingen