Zwischen Zoom-Meetings, WhatsApp-Gruppen und Claudia-Obert-Memes

Seit sechs Wochen findet die Lehre bei uns am Campus nun digital statt. Was zu Beginn eine enorme Umstellung für alle war, ist mittlerweile zum Alltag geworden. Wir organisieren unsere Gruppenarbeiten über Teams oder WhatsApp, stellen fest, dass man in Videokonferenzen seinen Hintergrund ändern kann und hören unseren Dozentinnen und Dozenten über Zoom zu. Diese Form des Studiums erfordert meiner Meinung nach sehr viel Selbstdisziplin und ist am Anfang bestimmt vielen schwer gefallen. Aber wenn man seinen Alltagsrhythmus gefunden hat, ist es wirklich gut machbar. Und wenn ich mich bei Freunden von anderen Universitäten umhöre, merke ich, wie gut das alles an der Hochschule Osnabrück funktioniert.

Das ist nun also diese Digitalisierung von der immer alle reden…

Auch wenn das E-Learning wirklich gut funktioniert, ist das Studieren am Campus doch ein Stückchen besser. Was ich vermisse? Die Pommes in der Mensa, meine Freunde und das KB. Aber an meinem Schreibtisch zu Hause gefällt es mir tatsächlich auch ganz gut. Vermutlich, weil ich mir die Vorlesungen hier auch in Adiletten anschauen kann.

Von dieser Corona-Langeweile habe ich ehrlich gesagt noch nicht so viel mitbekommen. Ob es daran liegt, dass ich mit Home-Office und E-Learning wirklich viel zu tun habe, oder den halben Tag über Claudia-Obert-Memes lache, kann ich aktuell nicht wirklich sagen. Meine Bildschirmzeit lässt Letzteres vermuten. Aber ob hier wirklich eine Korrelation besteht, müsste man nochmal statistisch prüfen.

Ich weiß, man sollte wirklich nicht stolz darauf sein, dass man mittlerweile fast alle Zitate von Claudia Obert auswendig kann. Aber irgendwo hat sie ja Recht – das Leben muss wieder „hip und cool und champagnemäßig“ werden.

Unsere Welt wird „nach Corona“ (wenn man das überhaupt so sagen kann) eine andere sein. Sie wird digitaler sein – „hip und cool“ eben. Und wenn irgendwann mal wieder Schlachthof-Partys stattfinden, bestimmt auch wieder „champagnemäßig“.

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende! „Auf dass ein Wunder passiert mit dem Corona, dass es wegkommt!“

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